KHW Kommunale Haus und Wohnen GmbH

Aktuelles

Es geht weiter voran: nächster Spatenstich in Langenberg!

Foto v.l.n.r.: Tobias Schirmer, Geschäftsführer, Sven-Georg Adenauer, Landrat und Aufsichtsratsvorsitzender, Susanne Mittag, Bürgermeisterin Gemeinde Langenberg, Dirk Vogt, Gemeinde Langenberg, Raimund Heitmann und Jens Appel von Heitmann Architekten, Martin Jursza, Architekt

Foto v.l.n.r.: Tobias Schirmer, Geschäftsführer, Sven-Georg
Adenauer, Landrat und Aufsichtsratsvorsitzender, Susanne
Mittag, Bürgermeisterin Gemeinde Langenberg, Dirk Vogt,
Gemeinde Langenberg, Raimund Heitmann und Jens Appel von
Heitmann Architekten, Martin Jursza, Architekt

09.10.2017
Im Neubaugebiet östliche Mühlenstraße in Langenberg haben wir zwei Baugrundstücke von der Gemeinde erworben. Am Lise-Meitner-Weg entstehen zwei mit öffentlichen Mitteln geförderte Doppelhäuser, um die Menschen in Langenberg künftig mit dringend benötigtem bezahlbaren Wohnraum zu versorgen.
Nun war es soweit, unser zweites Bauprojekt in Langenberg innerhalb von zwei Jahren konnte mit dem ersten Spatenstich durch Landrat und Aufsichtsratsvorsitzenden Sven-Georg Adenauer, Langenbergs Bürgermeisterin Susanne Mittag und Geschäftsführer Tobias Schirmer begonnen werden.
Auf einer Grundstücksgesamtfläche von 1.000 m² entstehen vier Doppelhaushälften mit einer Wohnfläche von jeweils 110 m² auf zwei Etagen. Die Planungen übernahm das Büro Heitmann Architekten aus Gütersloh. Die Haushälften sind für größere Familien mit Kindern konzipiert, wo sich alle künftigen Bewohner wohl fühlen können. Sie bieten zudem auch Bewohnern mit Handicap geeigneten barrierefreien Wohnraum inklusive Badezimmer im Erdgeschoss. Beide Doppelhäuser werden von einer zentralen Heizanlage versorgt. Der Mietpreis für die Neubauten wird bei günstigen € 5,25 Miete pro m² liegen. Für das Bauvorhaben rechnen wir insgesamt mit Kosten in Höhe von € 1,1 Mio. Abteilungsleiter Martin Jursza plant die Fertigstellung der beiden Doppelhäuser Ende nächsten Jahres. Vier Familien können so den Jahreswechsel schon in ihrem neuen Zuhause verbringen.
Über die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Langenberg und die inzwischen sichtbaren Ergebnisse freuen wir uns. So kann es aus unserer Sicht gerne auch in den anderen Kommunen des Kreises weitergehen und wir können zusätzlichen fairen Wohnraum für Menschen im Kreis Gütersloh schaffen.

Steigende Mietnebenkosten kein Thema bei uns!

Foto v.l.n.r.: Tobias Schirmer, KHW-Geschäftsführer und Prokurist Sven Grunwald

Foto v.l.n.r.: Tobias Schirmer, KHW-Geschäftsführer
und Prokurist Sven Grunwald

26.09.2017
Entgegen dem allgemeinen Trend der steigenden Nebenkosten für Wohnraum können sich unsere Mieter auch wieder über die diesjährige Betriebskosten-abrechnung freuen. Es kam nur zu wenigen Nachzahlungen.
Den meisten Mietern konnte erfreulicherweise ein Guthaben der Betriebskostenvorauszahlung erstattet werden, so Prokurist Sven Grunwald, zuständig für die Betriebskosten-abrechnung. In dieser Abrechnung sind unter anderem inzwischen auch die Wartungskosten für die Rauchwarn-melder enthalten. Diese Ausgaben konnten kompensiert werden. Möglich gemacht hat dies die ständige Optimierung der verschiedenen Kosten-punkte. Hierbei wirkt sich auch der mit den Stadtwerken Gütersloh abgeschlossene Rahmenvertrag über Gaslieferungen positiv aus.
Auch stetige Modernisierungen in den Wohnanlagen erhöhen nicht nur den Wohnkomfort und sichern das Vertrauen der Bewohner in uns als verlässlichen Partner, sondern spiegeln sich auch in geringeren Verbräuchen und somit weniger Nebenkosten zugunsten unserer Mieter wieder, berichtete Geschäftsführer Tobias Schirmer.

Neues Zuhause bringt Kinderaugen zum Leuchten

Foto v.l.n.r.: Martin Jursza, Abteilungsleiter Technik und Tobias Schirmer, Geschäftsführer bei der Schlüsselübergabe mit den künftigen Bewohnern des Doppelhauses

Foto v.l.n.r.: Martin Jursza, Abteilungsleiter Technik und
Tobias Schirmer, Geschäftsführer bei der Schlüsselübergabe
mit den künftigen Bewohnern des Doppelhauses

30.08.2017
Nachdem im März dieses Jahres Richtfest in der Eichenstraße in Langenberg gefeiert wurde, ging es mit den Bauarbeiten an dem Doppelhaus zügig voran. So konnten die beiden mit öffentlich geförderten Mitteln finanzierten Doppelhaushälften plan-mäßig an die neuen Mieter übergeben werden. Bei den künftigen Bewohnern handelt es sich um eine aus Syrien geflüchtete Familie mit drei kleinen Kindern, die bereits knapp zwei Jahre in einer unserer Wohnungen in Langenberg wohnt und sich gut eingelebt hat. Die andere Haushälfte wird von einer Familie bezogen, deren drei Kinder sicher auch Leben in das neue Domizil einhauchen werden. Beide Familien strahlten bei der Schlüsselübergabe und freuen sich auf ihr nagelneues Zuhause, wo jeder Familie großzügige 112 m² Wohnfläche und ein schöner, sonniger Garten für die Kinder zur Verfügung stehen.
Wir besitzen bereits zwei Mehrfamilienhäuser direkt im Anschluss an das neu bebaute Grundstück und versorgen das Doppelhaus von dort mit Heizenergie. So wird ein geringerer Energieverbrauch auch den neuen Bewohner zugutekommen und gleichzeitig die Umwelt geschont.
Möglich gemacht hat dies die sehr gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Langenberg. Auf den nächsten Spatenstich der beiden Doppelhäuser am Lise-Meitner-Weg freut sich Langenbergs Bürgermeisterin Susanne Mittag bereits. Mit uns hat sie den richtigen Partner zur Umsetzung bezahlbaren Wohnraums im Kreis Gütersloh an ihrer Seite.
Auf tatkräftige Unterstützung von den Kommunen im Kreis Gütersloh bei der Versorgung von bezahlbaren Grundstücken sowie Verringerung baulicher Auflagen sind wir dringend angewiesen. Bei einer Kaltmiete von maximal € 5,25 m² im öffentlich geförderten Wohnungsbau können wir auf dem derzeit angespannten freien Markt die geforderten Grundstückspreise kaum bezahlen, so Geschäftsführer Tobias Schirmer. Mit Hilfe der Kommunen, wie die Projekte in Langenberg zeigen, könne man das Ziel, bezahlbaren Wohnraum für Menschen im Kreis Gütersloh zu schaffen, verwirklichen.

Mietern den Alltag erleichtern

Foto v.l.n.r.: Barbara und Karl-Heinz Koch, Tobias Schirmer, KHW-Geschäftsführer, Martin Jursza, KHW-Architekt

Foto v.l.n.r.: Barbara und Karl-Heinz Koch, Tobias Schirmer,
KHW-Geschäftsführer, Martin Jursza, KHW-Architekt

16.08.2017
Unserem sozialen Auftrag werden wir gerne gerecht und ermöglichen unseren Mietern Erleichterungen, zum Beispiel durch umfangreiche Umbaumaßnahmen im Badezimmer.

So steht nun Familie Koch in der Bonhoefferstraße in Rheda-Wiedenbrück nach umfassenden Arbeiten ein großzügiges Bad mit begehbarer Dusche zur Verfügung. Frau Koch berichtete glücklich, dass ihr das Duschen jetzt ohne fremde Hilfe möglich ist und sie auch wieder die alltäglichen Dinge des Lebens allein meistern kann.


BadansichtEin erfolgreiches Zusammenspiel unserer Architekten und den Handwerkern ermöglichte den schnellen Umbau, bei dem aus einem Bad und Gäste-WC ein barrierefreies Bad entstand, das den Bedürfnissen und Wünschen der Familie Koch entspricht. Rutschhemmende Fliesen sowie der schwellenlose Zugang zur Dusche vermindern zudem die Sturzgefahr für die Bewohner. Unterstützt wurde das Vorhaben auch von der Krankenkasse und Betreuerin der Familie.

Faires und bezahlbares Wohnen, auch für Menschen mit Handicap, steht bei uns im Vordergrund. Deshalb unterstützen wir gerne weitere Möglichkeiten, den Bewohnern das Wohnen in den eigenen 4 Wänden so angenehm und lange wie möglich zu gestalten, so Geschäftsführer Tobias Schirmer.

Ausbildung beendet

Foto: Sven Grunwald und Miriam Großmann

Foto: Sven Grunwald und Miriam Großmann

18.07.2017
Im Juni hat unsere Auszubildende Miriam Großmann nach drei Jahren Ausbildung erfolgreich ihre Prüfung zur Immobilienkauffrau abgelegt. In allen drei schriftlichen Prüfungsbereichen und im mündlichen Teil hat sie mit Bestnoten bestanden.
Wir und besonders Ausbilder Sven Grunwald freuen sich mit ihr und gratulieren herzlich! Frau Großmann wird zunächst im Unternehmen bleiben und uns weiterhin tatkräftig unter-stützen.
Wir sind sehr stolz auf ihre Leistungen, wünschen ihr alles Gute für unseren gemeinsamen weiteren beruflichen Weg und sind froh, sie weiterhin im Team zu haben.

Spende auf zwei Rädern

Foto v. l. n. r.: Tobias Schirmer, Geschäftsführer, Carsten Engelbrecht, Geschäftsführer Pro Arbeit und Mitarbeiter Tagir Dzhanbatyrov

Foto v. l. n. r.: Tobias Schirmer, Geschäftsführer, Carsten
Engelbrecht, Geschäftsführer Pro Arbeit und Mitarbeiter
Tagir Dzhanbatyrov

11.05.2017
In den Fahrradräumen und Außenflächen unserer Wohnanlagen werden immer wieder nicht mehr genutzte Fahrräder dauerhaft abgestellt. Unsere mobilen Hauswarte haben nun in einer Frühlings-Räumaktion diese Fahrräder einge-sammelt. Die Räder wurden kostenlos einem guten Zweck zugeführt und weiter verwertet. Nach dem Motto "aus alt mach neu" spendeten wir die Räder an die Radwerkstatt der Pro Arbeit e.V. in Rheda-Wiedenbrück, die sich auf dem Gelände des Recyclingshofs befindet. Dort werden die Fahrräder bei Bedarf wieder instandgesetzt oder als Ersatzteile für andere Räder genutzt. Durch das Fahrrad-Recycling werden zusätzlicher Müll vermieden, Ent-sorgungskosten gespart und gleichzeitig wird die Umwelt geschont.
Pro Arbeit verfolgt seit über 20 Jahren mit der Radwerkstatt und dem Fahrrad-Recycling inklusive Verkauf von Gebrauchtfahrrädern langfristige soziale Ziele. Sie bieten Ausbildungsplätze und Qualifizierungen für sozial benachteiligte Jugendliche sowie arbeitsuchende Menschen.
Unser Geschäftsführer Tobias Schirmer und Carsten Engelbrecht, Geschäftsführer der Pro Arbeit, freuen sich über die neue Zusammenarbeit. Es ist immer ein schönes Gefühl, wenn man soziale Institutionen im Kreis Gütersloh unterstützen kann und sich Menschen über die Fahrräder freuen, so Schirmer.

Es geht voran: Wir feiern Richtfest in Langenberg

Foto v. l. n. r.: Patrick Rehage, Fa. Rickmann & Rehage, Martin Hülsey, KHW, Dirk Vogt, Gemeinde Langenberg, Tobias Schirmer, KHW-Geschäftsführer, Ulrich Wagener, Fa. Mestekemper, Sven-Georg Adenauer, Landrat und Aufsichtsratsvorsitzender der KHW, Manfred Krane, Elektro Meyer, Stanislaw Sabelfeld, KHW, Volker Busse, Ing.-Büro für Bauwesen

Foto v. l. n. r.: Patrick Rehage, Fa. Rickmann & Rehage, Martin
Hülsey, KHW, Dirk Vogt, Gemeinde Langenberg, Tobias
Schirmer, KHW-Geschäftsführer, Ulrich Wagener, Fa.
Mestekemper, Sven-Georg Adenauer, Landrat und Aufsichtsrats-
vorsitzender der KHW, Manfred Krane, Elektro Meyer,
Stanislaw Sabelfeld, KHW, Volker Busse, Ing.-Büro für Bauwesen

23.03.2017
Unser Neubauvorhaben in Langenberg nimmt Gestalt an. Der Rohbau des neuen Doppelhauses, das für große Familien konzipiert ist, konnte in den Wintermonaten fertiggestellt werden. Bei wenig frühlingshaften Temperaturen konnte nun Richtfest in der Eichenstraße gefeiert werden.
Geschäftsführer Tobias Schirmer begrüßte mit Freude die am Bau beteiligten Handwerker, Nachbarn aus unseren an den Neubau angrenzenden Wohnanlagen sowie Vertreter aus der Politik. Er wies darauf hin, dass dies ein kleiner Beitrag zur Wohnraumversorgung ist und wie gut sich das Doppelhaus in die Umgebung einfügt, wovon sich die Anwesenden selbst ein Bild machen konnten. Danach übergab er das Wort an unseren Aufsichtsratsvorsitzenden und Landrat Sven-Georg Adenauer. Adenauer lobte diesen zwar kleinen und dennoch wichtigen Beitrag zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums für Familien in Langenberg. Stellvertretend für Bürgermeisterin Susanne Mittag informierte Dirk Vogt über den wertvollen Beitrag dieses Projekts für die Gemeinde Langenberg. Nach vielen Jahren bauen wir erstmals wieder in Langenberg, was durch die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde ermöglicht wurde. Im Anschluss an die Ansprachen konnten die Gäste den Rohbau besichtigen, weitere Details erfahren, und sich an dem warmen Imbiss stärken.
Nach Fertigstellung können sich die künftigen Mieter auf 112 m² pro Doppelhaushälfte freuen. Hinzu kommen der nach Süden ausgerichtete Garten sowie ein Stellplatz je Haushälfte direkt am Haus. In den Erdgeschossen wurde auf Barrierefreiheit geachtet, sodass einzelne Bewohner mit Handicap sich darin frei bewegen und wohlfühlen können.
Wir freuen uns immer sehr, wenn wir unseren Mietern, in Zeiten ständig wachsender Nebenkosten, Ersparnisse anbieten können, so Geschäftsführer Tobias Schirmer.
Der Neubau wird von der bestehenden Heizanlage unserer benachbarten Wohnanlagen mitversorgt. So kann der Energieverbrauch gering gehalten werden und gleichzeitig Ressourcen geschont werden. Bereits im Sommer 2017 sollen die neuen Bewohner in die beiden Haushälften einziehen können. Für das Bauvorhaben kalkulieren wir mit ca. € 600.000.
Am Lise-Meitner-Weg in Langenberg haben wir zwei weitere Grundstücke erworben. Hier sind ebenfalls Doppelhäuser zu fairen Mietpreisen für Familien geplant. Preisgünstigen Wohnraum im Kreis Gütersloh neu zu schaffen und weiterhin anzubieten ist und bleibt unser erklärtes Ziel. Weitere interessante Projekte zur Wohnraumversorgung im Kreisgebiet sind in Planung und können hoffentlich schnell umgesetzt werden, so Schirmer.

Wir sichern günstige Heizenergie für unsere Mieter

28.02.2017
Wir freuen uns, dass wir im Rahmen unserer Ausschreibung unseren Rahmenvertrag für Gaslieferungen mit den Stadtwerken Gütersloh erneuern konnten. Die Stadtwerke hatten sich wieder gegen andere kommunale Versorger und deutschlandweit agierende Lieferanten durchgesetzt.
Da insgesamt 890 unserer Wohnungen mit Gas von den Stadtwerken Gütersloh versorgt werden, war es uns erfreulicherweise möglich, ab dem 01.01.2017 bis zum 31.12.2019 noch günstigere Konditionen mit den Stadtwerken auszuhandeln und den Vertrag zu verlängern. Somit können wir, zur Freude unserer Mieter, einen konstanten und sicheren Gaspreis für die nächsten 3 Jahre garantieren, obwohl der allgemeine Trend bei den Energiekosten derzeit steigend ist.
Der Gasverbrauch dieser Wohnungen liegt im Jahresdurchschnitt bei 8 Mio. kwh. Bei gleich-bleibendem Verbrauch entspricht dies einer Gesamtersparnis für die Mieter von ca. 9.200 € gegenüber den vorher geltenden Konditionen.
Wir freuen uns immer sehr, wenn wir unseren Mietern, in Zeiten ständig wachsender Neben-kosten, Ersparnisse anbieten können, so Geschäftsführer Tobias Schirmer.
Die Zusammenarbeit mit regionalen Anbietern auch weiterhin zu fördern, ist uns als kommunales Unternehmen wichtig.

"Herz"liche vorweihnachtliche Überraschung für unsere Mieter

Foto v. l. n. r.: Geschäftsführer Tobias Schirmer, mobiler Hauswart Manfred Linnemann, Abteilungsleiter Kundendienst Sven Grunwald und Hauswart Andreas Poll

Foto v. l. n. r.: Geschäftsführer Tobias Schirmer,
mobiler Hauswart Manfred Linnemann, Abteilungsleiter
Kundendienst Sven Grunwald und Hauswart Andreas Poll

22.12.2016
Wir lassen für unsere Mieter die Herzen höher schlagen. Jeder Mieter wird in diesem Jahr, in der Woche vor Heiligabend, ein frisch gebackenes Lebkuchenherz vor seiner Wohnungstür vorfinden. Traditionsgemäß verteilen wir diese herzlichen Weihnachtsgrüße durch unsere Hauswarte Andreas Poll und Manfred Linnemann an alle unsere Mieter.
 
Wir bedanken uns von „Herzen“ bei all unseren Mietern für das vertrauensvolle Miteinander und wünschen allen Bewohnern ein friedvolles Weihnachts- fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Der erste Schritt ist getan: Spatenstich in Langenberg!

Foto v. l. n. r.: 
Martin Hülsey (KHW), Bernd Dust, Markus Hense (Ing.-Büro Hense), Stanislaw Sabelfeld (KHW), Tobias Schirmer (KHW-Geschäftsführer), Sven-Georg Adenauer (Landrat u. Aufsichtsratsvorsitzender der KHW), Ulrich Wagener (Fa. Mestekemper), Susanne Mittag (Bürgermeisterin Gemeinde Langenberg), Kai Beckmann (Beckmann Architekten), Dirk Vogt (Gemeinde Langenberg)

Foto v. l. n. r.: Martin Hülsey (KHW), Bernd Dust,
Markus Hense (Ing.-Büro Hense), Stanislaw Sabelfeld (KHW),
Tobias Schirmer (KHW-Geschäftsführer), Sven-Georg
Adenauer (Landrat u. Aufsichtsratsvorsitzender der KHW),
Ulrich Wagener (Fa. Mestekemper), Susanne Mittag
(Bürgermeisterin Gemeinde Langenberg), Kai Beckmann
(Beckmann Architekten), Dirk Vogt (Gemeinde Langenberg)

10.11.2016
Die Planungen für unser Neubauvorhaben in Langenberg sind abgeschlossen. Nun konnte mit dem Neubau des Doppelhauses begonnen werden. Geschäftsführer Tobias Schirmer setzte gemeinsam mit Vertretern aus Politik und einigen beteiligten Firmen den ersten Spatenstich für den Neubau an der Eichenstraße.
 
Dieses Projekt wurde durch die enge Zusammenarbeit mit der Gemeinde Langenberg ermöglicht, die das Grundstück an uns verkauft hat. Wir besitzen bereits zwei Wohnanlagen in direkter Nachbarschaft zu dem Grundstück, auf dem der Neubau entsteht. So kann das Doppelhaus künftig von der Heizanlage der bereits bestehenden Wohnanlage mitversorgt werden. Durch diese Mitnutzung wird die Umwelt geschont, denn der Energieverbrauch ist deutlich geringer als bei einer eigenen Heizanlage im Doppelhaus.
 
Sowohl Bürgermeisterin Susanne Mittag als auch unser Aufsichtsratsvorsitzender und Landrat Sven-Georg Adenauer haben den enormen Bedarf an bezahlbarem Wohnraum in der Region erkannt und unterstützen gerne Projekte dieser Art für die Menschen im Kreis Gütersloh.
Die beiden Doppelhaushälften entstehen auf einem ruhigen Grundstück mit südlicher Ausrichtung. Sie verfügen über je 112 m² Wohnfläche, verteilt auf zwei Etagen. Große Familien als künftige Bewohner werden sich in den Räumlichkeiten wohlfühlen. Die Erdgeschosse sind komplett barrierefrei konzipiert. Somit besteht auch für einzelne Familienmitglieder mit Handicap eine geeignete Möglichkeit im Erdgeschoss zu wohnen. Die Kaltmiete pro m² wird bei günstigen € 5,25 liegen.
 
Die Fertigstellung des Doppelhauses ist für Sommer 2016 geplant. Die Kosten für das Projekt sind mit ca. € 600.000 kalkuliert.
 
Am Neubaugebiet an der Mühlenstraße beabsichtigen wir zwei weitere Grundstücke zu erwerben. Auch dort möchten wir dringend benötigten Wohnraum schaffen und zwei weitere Doppelhäuser für Familien zu bezahlbaren Mieten bauen. Unser erklärtes Ziel ist es weiterhin, preisgünstige Wohnungen für Menschen im Kreis Gütersloh anzubieten und neu zu schaffen, so Schirmer.
 
Ähnliche Unterstützung bei der Umsetzung von Neubauprojekten in den Kommunen wie in Langenberg wünscht sich unser Geschäftsführer Schirmer. Eine große Herausforderung ist es bezahlbare Grundstücke zu finden. Bei einer max. Kaltmiete von € 5,25 pro m² im öffentlich geförderten Wohnungsbau können wir nicht jeden geforderten Preis auf dem freien Grundstücksmarkt bezahlen. Weitere Hemmnisse sind bauliche Auflagen wie eine begrenzte Anzahl der Geschosse bei vielen Bebauungsplänen, starre Stellplatzverordnungen oder auch der kostenintensive Bau von Tiefgaragen. Hier sind die Städte und Gemeinden weiterhin stark gefordert.

Schüler lernen Berufe kennen

Quelle: Städtische Gesamtschule Rheda-Wiedenbrück, Daniel Schönfeld

Quelle: Städtische Gesamtschule Rheda-Wiedenbrück,
Daniel Schönfeld

Quelle: Städtische Gesamtschule Rheda-Wiedenbrück, Daniel Schönfeld

Quelle: Städtische Gesamtschule Rheda-Wiedenbrück,
Daniel Schönfeld

05.10.2016
Im Oktober 2016 nahmen wir am Berufs-parcours der Städtischen Gesamtschule Rheda-Wiedenbrück teil.
 
Der Berufsparcours wurde zum ersten Mal von der Gesamtschule für die Schülerinnen und Schüler der achten Klassen veranstaltet. Die Jugendlichen hatten die Möglichkeit, in Vorbereitung auf ein Schülerpraktikum, verschiedene Berufe kennenzulernen.
 
An 20 unterschiedlichen Stationen haben die Schülerinnen und Schüler einfache berufstypische Tätigkeiten ausgeführt und konnten so ihre Stärken und Schwächen, aber auch besondere Vorlieben und Interessen kennen lernen. Nach jeder Aufgabe gab es direkt ein Feedback in Form von Punkten und die Jugendlichen durften sich selbst einschätzen.
 
Unterstützt wurde die Schule durch viele Eltern sowie Unternehmen aus Rheda-Wiedenbrück, die an den Stationen bereit standen und bei den Aufgaben Hilfestellung gaben.
 
An unserer Station wurde der ?Bürotest? durchgeführt. Anhand einer Rechnung sollte ein Überweisungsträger ausgefüllt werden. Dabei kam es auf eine genaues Arbeiten und sorgfältiges Schreiben an. Auch Fragen zum Ausbildungsberuf Immobilienkaufmann/-frau haben unsere Auszubildende Miriam Großmann und Ausbildungsleiter Sven Grunwald vor Ort gerne beantwortet.
 
Der Berufsparcours hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht und wir nehmen im nächsten Jahr gerne wieder teil.

Zum Dank ein Mieterfest am Pestalozziweg

Foto: Mieterfest im Garten am Pestalozziweg

Foto: Mieterfest im Garten am Pestalozziweg

07.07.2016
Wir haben unser im Jahre 1972 erbautes Mehrfamilienhaus am Pestalozziweg in Rheda-Wiedenbrück umfangreich moder- nisiert. Es wurden insgesamt 42 Woh- nungen umfassend saniert. Im Frühjahr 2016 wurden die Außenanlagen neu gestaltet und das Projekt erfolgreich abgeschlossen.
 
Die Gesamtkosten der Modernisierung betragen ca. € 1,4 Mio. und liegen deutlich unter den geplanten Kosten. Diese Ersparnis konnten wir an die Mieter weitergeben. Die neue Kaltmiete/m²-Preis liegt bei € 5,09 statt wie angekündigt bei € 5,25, freute sich Abteilungsleiter Sven Grunwald. An der Außenfassade wurde ein Wärmedämmverbundsystem installiert. Auch das Flachdach und die Kellerdecken wurden gedämmt. Diese Maßnahmen werden sich künftig positiv auf den Heizenergiebedarf und die Heizkosten der Bewohner auswirken. Das Gebäude entspricht jetzt dem KfW-Hausstandard 115. Das bedeutet, dass es weniger als 15% mehr Energie verbraucht als beim Neubau- standard. Wir sichern so langfristig bezahlbaren Wohnraum in der Region und steigern gleichzeitig die Wohnqualität in unserer Wohnanlage.
 
Um sich bei den verständnisvollen Mietern und fleißigen Handwerkern während der gesamten Modernisierungsphase zu bedanken, luden wir zu einem Fest direkt an der in neuem Glanz erstrahlenden Wohnanlage ein.
 
Viele folgten der Einladung und so wurde bei schönem Wetter der Garten um das Haus zum Biergarten umfunktioniert. Grillspezialitäten, Salate und kühle Getränke sorgten für neue Kontakte unter den Bewohnern und interessante Gespräche. Die kleinen Gäste erfreuten sich an der Hüpfburg und dem Kinderschminken in vielfältiger Art und Farbe.
 
Geschäftsführer Tobias Schirmer begrüßte die zahlreichen Gäste, bedankte sich herzlich bei allen Beteiligten und hob nochmals die Geduld und das Verständnis der Mieter hervor. Er übergab dann das Wort an Landrat Sven-Georg Adenauer, der gleichzeitig unser Aufsichts- ratsvorsitzender ist. Auch Bürgermeister Theo Mettenborg freute sich über die deutlich sicht- bare Aufwertung des Quartiers.
 
Die modernisierten Wohnungen incl. neuer Bäder konnten von Interessierten besichtigt werden. In Begleitung von Mitarbeitern war auch der Zutritt auf das Dach möglich, von wo aus man einen herrlichen Blick über die Dächer von Rheda genießen konnte.

Weichen für Wachstum

Foto: v. l. n. r.: Tobias Schirmer, Kai Beckmann, Stanislaw Sabelfeld, Markus Hense, Sven Grunwald

Foto: v. l. n. r.: Tobias Schirmer, Kai Beckmann,
Stanislaw Sabelfeld, Markus Hense, Sven Grunwald

16.06.2016
Die nächsten Jahre sollen im Unternehmen im Zeichen des Wachstums stehen, um bei der anhaltend hohen Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum einen wichtigen Beitrag zu leisten. Unser erklärtes Ziel ist es, preisgünstige Wohnungen im Kreis Gütersloh neu zu schaffen und anzubieten.
 
Die Suche nach passenden Grundstücken für den sozialen Wohnungsbau im Kreis Gütersloh stellt sich hierbei als große Herausforderung dar. Die Gründe liegen an der derzeitig angespannten Marktlage und den daraus resultierenden hohen Grund- stückspreisen. Die Berücksichtigung sozial ausgerichteter Wohnungsunternehmen bei der Vergabe von Grundstücken (nicht nur an Höchstbietende) könnte langfristig das Wohnungs- angebot im unteren Preissegment sichern und verstärken.
 
Bauliche Auflagen wie die begrenzte Anzahl von Geschossen und Wohneinheiten bei vielen Bebauungsplänen, starre Stellplatzverordnungen bzw. der kostenintensive Bau von Tief- garagen, die Erhöhung der Grunderwerbsteuer in NRW zum 1.1.2015 sowie die seit Jahres- beginn verschärfte Energieeinsparverordnung hemmen zusätzlich mögliche Bauvorhaben und steigern die Baukosten erheblich.
 
Zur Überwindung dieser Hemmnisse und zur Verwirklichung von Neubauten sind wir auf eine enge Kooperation mit den Städten und Gemeinden angewiesen. Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und die damit verbundenen Überlegungen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen sollten oberste Priorität haben, so Geschäftsführer Tobias Schirmer. Durch ein aktives Flächenmanagement könnten freie Flächen im besten Fall bebaubar gemacht werden. Dies natürlich immer in Anbetracht der städtebaulichen Aufgaben und Herausforderungen.
 
Bei einer Kaltmiete von max. € 5,25 pro m² für öffentlich geförderten Wohnraum im Kreis Gütersloh und den seit Jahren steigenden Baukosten müssen sämtliche Rahmenbedingungen erfüllt sein, um ein Projekt überhaupt kostendeckend realisieren zu können.
 
Verdichtung der Bebauung in den eigenen Beständen ist eine weitere Option, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Da es wenige und oft sehr teure Grundstücksflächen zur Bebauung gibt, ist es wichtig eigene Potentiale im Bestand zu nutzen. Die Erweiterungsmöglichkeiten durch Aufstockung von Gebäuden, der Ausbau von Dachgeschossen oder die Nachverdichtung durch Nutzung unbebauter Flächen werden derzeit geprüft, so Schirmer. Eine aktuelle Planung für ein Projekt wurde bereits bei der Stadt Rheda-Wiedenbrück eingereicht.
 
Wir haben in Vorbereitung auf kommende Neubauaktivitäten den Bachelor of Arts (FH) Stanislaw Sabelfeld eingestellt und ein tatkräftiges Team aus internen Mitarbeitern sowie externen Fachkräften aus Gütersloh, Architekt Kai Beckmann und Dipl.- Ing. Markus Hense, zusammengestellt. Aktuell suchen wir noch einen Bauingenieur bzw. Bautechniker für das Team und freuen uns über jede Bewerbung, so Schirmer. Die Suche gestaltet sich schwierig, da der Fachkräftemangel auch in diesem Bereich deutlich erkennbar ist.
 
Momentan laufen die Vorarbeiten für den Neubau eines Doppelhauses in Langenberg auf Hochtouren. Die schnelle Realisierung dieses Projektes ist auf die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Langenberg zurückzuführen, die uns tatkräftig unterstützt.
 
Bei möglichen Neubauvorhaben in Verl-Kaunitz, Rietberg-Mastholte und Herzebrock-Clarholz warten wir gespannt auf die Entscheidung der Kommunen. Man freue sich über die Aktivitäten innerhalb der Kommunen beim Thema Grundstücksversorgung, so Schirmer. Weitere Projekte in anderen Kommunen sind bereits in Planung.

40-jähriges Mieterjubiläum

Foto: v. l. n. r.: Maria Derksen, Marion Förster-Tietz, Anneliese Mischke

Foto: v. l. n. r.: Maria Derksen, Marion Förster-Tietz,
Anneliese Mischke

17.03.2016
Gleich zwei Bewohnerinnen in einem unserer Häuser konnten ein besonderes Jubiläum feiern. Maria Derksen und Anneliese Mischke wohnen bereits seit 40 Jahren in ihrer Wohnung am Höppeweg in Rietberg.
 
Dieses ?doppelte? Mieterjubiläum war ein freudiges Ereignis für uns als Vermieterin, um sich bei den beiden Damen für die langjährige Treue zu bedanken. ?Anneliese Mischke ist nebenbei als langjährige Hauswartin vor Ort Ansprechpartnerin für die Belange der Mieter, sozusagen die gute Seele des Hauses?, so Sven Grunwald, Abteilungs- leiter Kundendienst, anlässlich des Besuches. Das Foto entstand vor dem Hauseingang am Höppeweg, als sich Kundenbetreuerin Marion Förster-Tietz und Sven Grunwald bei den Jubilarinnen Maria Derksen und Anneliese Mischke mit je einem Blumenstrauß und Präsentkorb bedankten. Beide Mieterinnen freuten sich über die Präsente und teilten mit, dass Sie mit Ihrer Wohnsituation sehr zufrieden sind. Durch den Aufzug im Haus ist es Maria Derksen auch mit gesundheitlichen Einschränkungen noch möglich, ihre Eigenständigkeit zu bewahren und in ihrer Wohnung zu bleiben.

Kreis Gütersloh erstellt neuen Mietspiegel

Foto: Erhebungsbögen der Städte und Gemeinden im Kreis Gütersloh

Foto: Erhebungsbögen der Städte und Gemeinden im Kreis
Gütersloh

03.02.2016
Seit Anfang 2016 läuft eine breit angelegte Vermieterbefragung zu den Wohnungsmieten im gesamten Kreis Gütersloh. Ziel der Befragung ist die Erstellung eines sowohl aktuellen wie auch qualifizierten Mietspiegels für die Städte und Gemeinden im Kreis Gütersloh.
 
Als kommunales Wohnungsunternehmen im Kreisgebiet unterstützen wir selbst-verständlich dieses Vorhaben mit den nötigen Daten.
 
Weiter sollen durch die Befragung die Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch - Zweites Buch (SGB II - "Hartz IV") oder dem Sozialgesetzbuch - Zwölftes Buch (SGB XII - "Sozialhilfe") im Bereich Wohnkosten an die aktuelle Situation am Wohnungsmarkt angepasst werden.
 
Die Ergebnisse der Befragung sollen zur Jahresmitte feststehen.
 
Weitere Infos finden Sie unter: http://www.f-und-b.de/beitrag/mietwerte-guetersloh.html.

Stadtwerke Gütersloh heizen bei uns ein

Foto: v.l.n.r. Geschäftsführer Tobias Schirmer, Stadtwerke Gütersloh Geschäftsführer Ralf Libuda, Sven Grunwald (KHW) und Katrin Barbarisi (Stadtwerke Gütersloh) bei Vertragsunterzeichnung

Foto: v.l.n.r. Geschäftsführer Tobias Schirmer, Stadtwerke
Gütersloh Geschäftsführer Ralf Libuda, Sven Grunwald (KHW)
und Katrin Barbarisi (Stadtwerke Gütersloh) bei
Vertragsunterzeichnung

13.01.2016
Wir haben die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Gütersloh weiter aus- gebaut. Stadtwerke Gütersloh-Geschäfts- führer Ralf Libuda und Geschäftsführer Tobias Schirmer freuen sich über den Abschluss eines Rahmenvertrags für Gas- lieferungen und die erweiterte Zu- sammenarbeit der beiden regionalen Unternehmen.
 
Seit dem 1.1.2016 werden 890 unserer Wohnungen mit Gas von den Stadt- werken Gütersloh versorgt. Der Gas- verbrauch dieser Wohnungen liegt im Jahresdurchschnitt bei ca. 7 Mio. kwh. Durch den Wechsel zu den Stadtwerken Gütersloh konnten wir für unsere Mieter sehr günstige Konditionen vereinbaren. Bei gleichbleibendem Verbrauch können durch- schnittlich € 95 pro Wohnung im Jahr eingespart werden. Dies entspricht einer Gesamt- ersparnis für unsere Mieter von ca. € 85.000 gegenüber den vorher geltenden Konditionen. "Wir freuen uns sehr, diese Ersparnis für unsere Mieter, besonders in Zeiten ständig steigender Nebenkosten, ausgehandelt zu haben", erklärte Tobias Schirmer.
 
Als kommunales Unternehmen im Kreis ist es uns wichtig, die Zusammenarbeit mit regionalen Anbietern auch in Zukunft weiter auszubauen und zu fördern.

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